Tipp #50: Der schönste Tag im Leben?

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Der Hochzeitstag ist der schönste Tag im Leben!

Heißt es zumindest immer. Aber ist es wirklich so?

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Tipp #49: Das Hochzeitsalbum

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Euer großer Tag ist vorbei. Nun gilt es die Erinnerungen „greifbar“ zu machen. Denn viele Nicht-Gäste werden euch zu eurer Hochzeit befragen – und was ist da besser, als ein Hochzeitsalbum zu haben, das man dann zeigen kann. Denn ihr werdet nicht immer euren Laptop mittragen wollen und viele hundert Bilder durchschauen wollen. Daher gibt es heute ein paar Tipps zu eurem Hochzeitsalbum.

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Tipp #39: Die größten Stressfaktoren in der Planung – und der richtige Umgang damit

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Im Laufe der Hochzeitsplanun, wird es immer Phasen geben, in denen es etwas stressiger zugeht. Die ein oder andere Braut soll in diesen Zeiten schon zu Brautzilla mutiert sein, andere überlegen alles hinzuschmeißen oder einfach durchzubrennen.

Dass es erst gar nicht so weit kommt, solltet ihr manche Stressfaktoren schon mit einplanen – und euch dafür einen Plan zurecht legen.

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Tipp #37: Übernachtungen der Hochzeitsgäste

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Früher war es üblich, dass man sich in der eigenen Stadt verliebt hat. Man hat dort gewohnt und hat dort geheiratet. Bestimmt gibt es das heute auch noch. Aber es gibt auch immer mehr Paare, die nicht dort heiraten wo sie wohnen, oder wo ihre Familie wohnt. Ist die Entfernung groß, dann stellt sich immer die Frage nach Übernachtungen der Hochzeitsgäste.

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Tipp #35: Die Hochzeitsgeschenke

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Heute geht es um die Geschenke auf einer Hochzeit. Was ist üblich? Womit könnt ihr rechnen? Und woher kommt das mit den Geschenken überhaupt.

Die heute üblichen Geldgeschenke, oder der „Hochzeitstisch“ haben nichts mit Tradition und Brauchtum zu tun.

Bei den fürstlichen Hochzeiten im Mittelalter wurden schon vor der Hochzeit Geschenke ausgetauscht, um die Lage zu sondieren. Ebenfalls im Vorfeld der Hochzeit fand der Austausch von Liebesgaben zwischen den Brautleuten statt. Die Braut bekam üblicherweise Gebetbücher, Schuhe, Schmuck und vereinzelt auch Kleidungsstücke (z. B. eine Pelzhaube). Ein besonderes Zeichen der Liebe war ein geschnitzter Löffel. Der Bräutigam bekam von der Braut: Schnupftabaksgläser, seidene Einstecktüchlein oder auch ein Hemd.

Brauttaler oder Hochzeitsmünzen waren typische Gaben und unterstrichen den Vertragsabschluss.

Die Geschenkübergabe fand immer am Ende des offiziellen Festes statt und wurde als Weisat oder Weisen bezeichnet.

Ab dem 19. Jhd. übergaben auch die näheren Verwandten Geschenke. Meist Geschirr, Madonnen, Kruzifixe, Wachsstöcke oder bemalte Spanschachteln.

Meist bestand die Hochzeitsgabe aber auch dem Ehr- oder Weisengeld. Dessen Höhe richtete sich nach dem Verwandtschaftsgrad und dem Vermögen. Dieses Geld wurde auf einem mit einem Tuch abgedeckten Zinnteller gelegt. Der Betrag wurde notiert und bei der nächsten Hochzeit dem Schenker als Ehrgeld zurückgegeben. Letztendlich war das Weisengeld nichts anderes als eine Form von Darlehen.

Die sogenannte Morgengabe war das Geschenk des Mannes an seine Frau nach der Hochzeitsnacht und war ursprünglich als Absicherung für die Ehefrau in Notfällen gedacht.

Vor nicht allzu langer Zeit war es dann üblich Haushaltsgegenstände wie Geschirr etc. zu schenken, um den neuen Hausstand auszustatten. Da die meisten Brautpaare aber ja mittlerweile vor der Hochzeit schon zusammen wohnen, ist der Hausstand meistens komplett. Viele wünschen sich daher Geld. Das ist legitim und sollte auch in der Einladung bereits so kommuniziert werden. Eine Hochzeit kostet viel Geld, da ist es nur sinnvoll, dass ein Teil davon mit den Geschenken wieder abgedeckt wird.

Aber: verlasst euch nie auf die Geschenke! Plant dieses Geld in eurer Budgetplanung nicht mit ein! Denn: nicht jeder schenkt gleich viel und man kann die Höhe der Geschenke nicht kalkulieren. Freut euch im Nachhinein einfach darüber, egal wie viel zusammen gekommen ist!


Kennt ihr denn schon die ganzen anderen Weddingtipps am #weddingwednesday?

Hier gibt es die Übersicht, wo ihr alle Tipps nachlesen könnt:  Alle Wedding-Tipps am #weddingwednesday